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mother’s finest weekender 13th-16th July 2017

  • Thurs 13/07

  • Timedance showcase

  • 22:00 | Timedance B2B
  • 00:00 | Lurka
  • 02:00 | Batu
  • 04:00 | Bruce
  • 06:00 | Ploy
  • 08:00 | Close

Sonnenallee 221,
12059
Berlin

Tickets

Thursday 12,-
Friday 18,-
Saturday 18,-
Sunday 16,-
Weekend Ticket 28,-
Tickets available at the Door. Presale available only for the Weekend Ticket.

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Hodge & Don't DJ Tape

The first Mother's Finest mix tape with two sublime mixes from Hodge and Don’t DJ, each taking 45 minutes to spell out their respective definitions of ambient music. 90 minutes chrome tape, professionally dubbed for best sound quality.


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Podcast

Press Release

Vier Nächte und zwei Tage High Quality Underground Music von rund 30 Artists drinnen und draußen – ist das noch ein Weekender oder schon ein Festival? Egal, Hauptsache, das Line-up stimmt und daran haben wir im Mothers Finest-Bookinglabor lange getüftelt. Das Ergebnis kann man stilistisch zwischen den Wegpunkten UK – Detroit – Berlin kartografieren und vom 13. bis 16 Juli in der Griessmühle erleben.

Start ist am Donnerstag mit einer Timedance Labelnacht. Batu, Lurka und Ploy repräsentieren eine neue, junge Produzentengeneration, die jede UK-typische Retroverliebtheit hinter sich lässt und den Bristolsound überraschend neu erfindet. Wir nennen es mal posthybriden UK-Tech, irgendwo zwischen Breaks, Bass und verspult trockenem Groove.

Am Freitag liegt der Mainfloorfokus auf strictly, genau, Techno - klassisch, modern und brutal. Natürlich nicht von irgendwem, sondern unter anderem von einem Veteran des rohen und kompromisslosen UK-Peaktime-Sounds: Surgeon. Wir hoffen, dass er mit seinem Live-Set alles in Schutt und Asche legt, sodass anschließend Randomer auf den Trümmern ideale Bedingungen für seine bassinfizierte Neuinterpretation vorfindet.

Am frühen Samstagabend präsentieren wir euch etwas Besonderes: Das erste Live-Konzert in der Geschichte von Mother's Finest. Die Münchner Band Carl Gari und der ägyptische Musiker Abdulah Miniawy zelebrieren verschleppte Endzeitstimmung in einer erstaunlichen Kombination aus im Hypnoseraum komponierten Beats und Sufi-Gesang.

Unsere Saturday Night wird wieder Techno, aber deep und divers. Das Warm-up übernimmt unser geschätzter Dauergast Hodge aus Bristol, der schon fast zur Familie gehört und so überzeugend wie kaum ein anderer die clubmusikalische UK-Stilgeschichte mit der Gegenwart verbindet. DJ Bone, der von those who know als einer der besten DJs der Welt bezeichnet wird, präsentiert Detroitpurismus at its best, hört euch einfach noch mal „Shut the lites off“ an und ihr wisst, was wir meinen. Danach übernimmt Peter Van Hoesen, der zu den wenigen gehört, die Techno als Kunstform begreifen und auch wirklich arty klingen. Abstrakt, psychedelisch und funky zugleich, dramaturgisch sensibel bis in die Details der Klangfarbengestaltung, das können nicht viele.

Bis hierhin alles ziemlich technolastig, stimmt. Aber an die Freunde und Freundinnen von House, Acid und deepem Eklektizismus haben wir natürlich auch gedacht. Wir bitten um freundliche Beachtung unseres tagsüber Open Air-Programms mit Fett Burger, PLO Man, Don't DJ, Bwana und vielen anderen.

Chromglänzendes Grande Finale dann am Sonntag mit Actress live. Eine Musik, die gerade recht kommt, wenn sich alle kaputtgetanzt ihrer Sonntagsmelancholie hingeben. Actress' aktuelles Album „AZD“auf Ninja Tune reflektiert Dancemusic on a higher state of consciousness und verlegt den Club in die Köpfe. Introvertiert-intensiv, brain-melting und futuristisch - wir freuen uns auf eine akustische out-of-world Erfahrung.


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